Hewlett Packard Neuigkeiten

Hier finden sie die neuesten Meldungen von Hewlett Packard aus dem Server- und Storageumfeld.


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Freitag, 18. Juli 2008
HP MSA2000sa ersetzt die MSA500 G2

HP StorageWorks 2000sa Modular Smart Array (MSA2000sa) ist eine “direct attach”, externe “shared storage” Lösung. Sie basiert auf den gleichen Komponenten wie die MSA2000fs und MSA2000i. Der wesendliche Unterschied sind die zwei 3Gb SAS Host Ports auf jedem  Kontrollern. Im unzuschließenden Server wird ein HP SC08Ge SAS HBA benötigt und ein mini-SAS Kabel zur Verbindung von Server HBA und Storage-Kontroller.

Damit wird die gesamte Produktlinie MSA500, MSA1000 und MSA1500 durch MSA2000 ersetzt.

Basierend auf der neuen MSA2000sa bietet HP jetzt auch schon HP MSA2000sa Cluster Solution mit HP ProLiant Servern an.

Modelle und Komponenten:
- HP StorageWorks 2012sa Single Controller MSA (AJ752A)
- HP StorageWorks 2012sa Dual Controller MSA (AJ753A)
- HP StorageWorks 2000sa MSA Controller (AJ754A)
- HP StorageWorks MSA2000 Single I/O 3.5 inch 12 Drive Enclosure (w/ two .6m SAS cables) (AJ749A)
- HP StorageWorks MSA2000 Dual I/O 3.5 inch 12 Drive Enclosure (w/ two .6m SAS cables) (AJ750A)
- HP StorageWorks MSA2000 Drive Enclosure I/O Module (AJ751A)
- HP SC08Ge HBA - SAS HBA to connect to a host (488765-B21)

Links zur MSA2000sa:
HP MSA2000
HP SC08Ge HBA - SAS HBA
HP MSA2000sa Cluster Solution...roLiant Servern

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Freitag, 18. Juli 2008
TCO Studie - HP EVA einfacher zu administriren als EMC und NetApp

Dies ist eine Studie über administrative Aufgaben und den damit verbundenen TCO Einsparungen der unabhängigen Edison Group über HP, EMC, and NetApp Midrange Storage Array administrative Aufgaben, Effizienz und „Total Cost of Ownership“.

Zusammenfassung:
Das Konfigurieren einer EVA Lösung vom Initialisieren bis zum Host Anschluß ist etwa 5-mal schneller als bei den Mitbewerber Systemen.

Snapshots ist NetApp’s Stärke. Einen Snapshot zu erzeugen ist bei HP EVA genauso einfach wie bei NetApp – beide benötigen die gleichen zwei Schritte – aber die Zeit zur Durchführung der Operation ist schneller bei NetApp. EMC’s stärker strukturierter Ansatz ist komplexer und benötigt ganz erheblich mehr Zeit.

Die einzige vergleichbare Verwaltungsaufgabe zwischen den drei Plattformen ist das erweitern physikalischer Speicher Kapazität durch hinzufügen von zusätzlichen Festplatten. Viele der anderen Verwaltungsaufgaben bei den EMC und Netapp Platformen sind bei HP EVA voll automatisiert so das keine vergleichbaren Operationen durchzuführen sind. Bei den durchgeführten Aufgaben ist HP EVA weniger Komplex und viel schneller. Zusätzlich, da HP EVA empfiehlt und standardmäßig vorgibt so wenig „disk groups“ wie möglich mit so vielen Festplatten wie möglich zu erzeugen, müssen viel seltener Festplatten hinzugefügt oder andere Erweiterungsaufgaben durchgeführt werden.

Es gibt zwei Wege die Ergebnisse zu betrachten. Erstens der Effekt der Zeiteinsparung bei den administrativen Aufgaben. Einfach gesagt: HP EVA spart 76% Zeit gegenüber NetApp und 79% gegenüber EMC. Einfacher gesagt: HP EVA liefert Speicher Administratoren 5-mal effizienteres Management!
Zweitens die Komplexität der täglich durchzuführenden Arbeiten. Die Ergebnisse zeigen, für die Anzahl der Operationen und der durchzuführenden Schritte für administrative Aufgaben, HP ist 60% weniger komplex zu administrieren als EMC und 75% weniger komplex als NetApp.

TCO White Paper herunterladen

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Freitag, 28. März 2008
Neue MSA2000

HP kündigt die neue MSA2000fc und MSA2000i an.

Hewlett-Packard erweitert das Angebot um RAID-Arrays für mittelständische Unternehmen. Die Speicherfamilie HP Storageworks 2000 Modular Smart Array (MSA2000) unterstützt sowohl iSCSI als auch Fibre Channel (FC) und stellt mit SAS- oder SATA-Laufwerken bis zu 36 Terabyte Speicherkapazität zur Verfügung.

Die neue MSA2000 basierend auf einem OEM Storage Produkt von DotHill und nicht auf dem eigenen Smart Array Kontroller. Die neuen MSA2000 Systeme ähneln den FSC FiberCAT SX-80 und SX-88.

Die neue MSA2000fc ersetzt die MSA1000 und MSA1500 FC Arrays.
- HP StorageWorks 2012fc Single Controller Modular Smart Array (AJ742A)
- HP StorageWorks 2012fc Dual Controller Modular Smart Array (AJ743A)
- HP StorageWorks 2212fc Dual Enhanced Controller Modular Smart Array (AJ745A)

Die neue MSA2000i ersetzt das MSA1510i iSCSI Array.
- HP StorageWorks 2012i Single Controller Modular Smart Array (AJ746A)
- HP StorageWorks 2012i Dual Controller Modular Smart Array (AJ747A)
- HP StorageWorks 2000i Modular Smart Array Controller (AJ748A)

MSA2000 Festplatten Gehäuse
- HP StorageWorks MSA2000 Single I/O 3.5 in 12 Drive Enclosure (AJ749A)
- HP StorageWorks MSA2000 Dual I/O 3.5 inch 12 Drive Enclosure (AJ750A)
- HP StorageWorks MSA2000 Drive Enclosure I/O Module (AJ751A)

MSA2000 Snapshot und Volume Copy Software
- HP StorageWorks 2000 Modular Smart Array Snapshot 64 Software LTU (T5512A)
- HP StorageWorks 2000 Modular Smart Array Snapshot 8 Software LTU (T5513A)
- HP StorageWorks 2000 Modular Smart Array Snapshot 8 to 64 Upgrade Software LTU (T5515A)
- HP StorageWorks 2000 Modular Smart Array Volume Copy Software LTU (T5514A)

HP wird einen MSA2000 SAS-shared Storage-Nachfolger für die MSA500 später in 2008 ankündigen.

Funktionen:
- Zwei Port 4Gb FC oder 1GbE iSCSI pro Kontroller
- Enhanced Controller Modell mit schnellerem Processor (700MHz Pentium II vs. Celeron 566 MHz)
- Active/Active Controller bei FC und iSCSI Modellen
- Max. 256 LUNs mit Support für 16TB LUNs
- 1GB transportabler Cache pro Kontroller
- Batterie-freier Cache Backup mit Kondensator und  Compact Flash Karte
- RAID 0, 1, 3, 5, 6, 10, 50
- Unterbrechungsfreier Online Controller Code Upgrade
- 12 3,5 " SAS/SATA Festplatten pro Array Basisgehäuse und Festplatten Erweiterungsgehäuse
- Max. ein Array- mit 3 Erweiterungsgehäuse, somit max. 48 Festplatten
- Proprietäre Festplatten - keine Universal Disks
- kein Support für MSA50, MSA60 und MSA70 Festplattengehäuse
- Redundante Netzteile und Lüfter sind Standard
- Max. 64 Hosts bei MSA2000fc und 16 Hosts bei MSA2000i
- Optional: Kontroller-basierte Snapshot und Clone Funktionalität
- Max. 64 Snapshots und max. 128 Clones
- Storage Management Utility (SMU) - Webserver im Kontroller (kein ACU support)
- Kontroller basiertes CLI-Utility

Neue Begriffe:
Die MSA2000 baut auf dem SNIA Modell für Storage auf und verwendet die von der SNIA definierten Begriffe die sich von den bisher bei Smart Array Kontrollern verwendeten Begriffen unterscheiden
Virtual Disk (vdisk):
Hier werden mehrere physikalische Festplatten zu einem logischen Konstrukt zusammengefasst das die gesamte Kapazität als Pool zur Verfügung stellt. Pro Kontroller können max. 16 vdisks verwaltet werden wobei jede vdisk entweder aus SAS oder SATA Festplatten bestehen. Eine vdisk ist zu einem bestimmten Zeitpunkt auf einem Kontroller aktiv und auf dem anderen (wenn vorhanden) passiv. Bei einem Kontrollerfehler des aktiven Kontrollers wird die vdisk vom bisher passiven Kontroller übernommen.

kein RAID -> 1 Festplatte
RAID  0    -> 2 - 6 Festplatten
RAID  1    -> 2 Festplatten
RAID  3    -> 3 - 16 Festplatten
RAID  5    -> 3 - 16 Festplatten
RAID  6    -> 4 - 16 Festplatten
RAID 10    -> 4 - 16 Festplatten
RAID 50    -> 6 - 32 Festplatten

Volume:
Ein Volume ist das logische Laufwerk auf das ein Host zugriff bekommt. Im Host erscheint es wie eine lokale, physikalische Festplatte. Der Zugriff wird über die Host-WWNs der FC-HBAs des Servers gesteuert. Das Volume verteilt sich gleichmäßig über alle Festplatten einer Virtual Disk und kann diese komplett oder nur teilweise belegen. Das Volume kann nachträglich, auch mehrfach, vergrößert werden aber nicht mehr verkleinert. Der Raid-Level wird in der vdisk zugewiesen und nicht pro Volume.

Spare Disks:
Eine Spare Disk ist eine physikalische Festplatte die als Ersatz für eine ausgefallene Festplatte einspringt und auf der dann automatisch die Daten wieder hergestellt werden falls die Volume-Raid-Level genügend Redundanz haben. Die Spare Platte muss vom selben Type (SAS oder SATA) sein wie die anderen Festplatten in der Virtual Disk.
Vdisk Spare: Wird einer bestimmten Virtual Disk zugeordnet. Max. 4 pro Virtual Disk.
Global Spare: Ist allen Virtual Disks zugeordnet. Max. 8  pro System.
Dynamic Spare: Ist eine globale Funktion die eingeschaltet werden muss. Es muss keine Platte als Spare definiert werden, jedes freies Laufwerk mit passender Größe und Typ kann einspringen.
Reihenfolge der Spares: Vdisk Spare, global Spare, dynamic Spare. Ist keine Spare Platte definiert beginnt die Wiederherstellung der Daten erst wenn die ausgefallene Festplatte durch eine passende ersetzt wurde.



Links:
MSA2000 auf www.hp.com/go/msa2000

MSA2000 Support Ressourcen:
MSA2000 Treiber und Software
MSA2000 Handbücher

Zusatzinfos:
blazilla.de - Artikel über MSA2000
DotHill - Successfully playing the OEM supply game
ChannelWeb News
TECchannel über MSA2000

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Freitag, 28. März 2008
Neue EVA4400 - Mehr für weniger


Die neue EVA4400 bietet alle Vorteile der vorherigen EVA Generationen: Vereinfachtes Storage Mangement, Virtualisierung  der Festplatten, lokale und entfernte Replikationsmöglichkeiten und die 99,999% Verfügbarkeit der über 40.000 EVA Installationen. Der große Unterschied ist das dieses Array all das liefert bei weniger Rack Raum, weniger Strom und weniger Geld. Mehr für weniger....

Mit dem HP StorageWorks 4400 Enterprise Virtual Array (EVA4400) bietet HP insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen eine effektive und kostengünstige Speicherlösung für ihre schnell wachsenden Datenmengen. Dazu verfügt das jüngste Mitglied der EVA-Familie über umfassende Virtualisierungs- und Managementfunktionen, die bisher Lösungen für grosse Unternehmen vorbehalten waren. Das Array weist eine Speicherkapazität von bis zu 96 TByte auf.

Einfache Integration
Für einfache Integration gängiger Anwendungen wie Microsoft Exchange, Oracle und SAP sorgen zum einen dokumentierte «Best Practices» und getestete „Blueprints“. Zum anderen bietet HP Lösungsblöcke (Solution Briefs) für die einfache Integration von Microsoft Exchange Server 2007, Oracle und VMware mit EVA4400.

Darüber hinaus unterstützt EVA4400 eine grosse Zahl von Betriebssystemen: Windows, HP-UX, Linux (Redhat AS und SLES), OVMS, Solaris, AIX, Netware und VMWare.

Neue Funktionen:
Neuer Controller-Typ: Ein neuer Controller-Typ sorgt für eine verbesserte Leistungsfähigkeit des Arrays. Das Gehäuse der EVA4400 ist mit zwei dieser Controller-Module mit insgesamt 4 GB Cache und 8 Fibre Channel (FC)-Anschlüssen ausgestattet.
Neues Plattengehäuse: Das neue Plattengehäuse mit einer Grösse von 2 U fasst 12 Platten. Dabei lassen sich sowohl FC-basierte Festplatten als auch kostengünstige Fibre Attached Technology Adapted (FATA)-Laufwerke mit einer Kapazität bis zu einem TByte einsetzen und beliebig kombinieren. So können Unternehmen ein zweistufiges Speicherklassensystem etablieren und die Betriebskosten senken.
8Gb FC-Unterstützung: Das Array unterstützt derzeit 4Gb FC-SAN-Umgebungen, ist jedoch für den künftigen 8 Gb FC-Betrieb vorbereitet.
Server-Unterstützung: EVA4400 unterstützt max. 512 Server im Single Path-, 256 Server im Dual Path-Modus und bis zu 150 Server die über iSCSI angeschlossen sind.

Basierend auf der bekannten Virtualiesierungstechnologie der EVA-Familie stehen folgende Funktionen zur Verfügung:

- bessere Performance und mehr Kapazität zu einem besseren Preis als bei der EVA4100
- max 96 Platten und 96 TB
- FC und FATA Platten (146 GB FC bis 1 TB FATA) mit 4 GB/s FC Interface
- bis zu 8 MC6412 Enclosures
- 4 GB Cache
- Redundante Controller nun auf 2 U statt auf 2x 2 U
- bald auch mit embedded B-Series Switches
- OS Support: Von Windows, über OpenVMS bis MacOS X
- Support von iSCSI über iSCSI Connectivity Kit
- bis zu 140.000 IOPS bzw. 1550 MB/s
- 4x 4 GB/s FC Interfaces zur Fabric
- Support für BusinessCopy, ContinousAccess usw.
- Einfache Installation dank HP SmartStart for EVA
- Benötigt CommandView EVA 8.0

Links:
EVA4400 auf www.hp.com/go/eva4400

Zusatzinfos:
TCO: HP EVA is better than EMC or NetApp

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